Das Harvard-Konzept - der Klassiker der Verhandlungstechnik
Im "Harvard Negotiation Project" der Harvard Universität in den USA untersuchen amerikanische Wissenschaftler seit Jahren das Verhandeln im
Großen und im Kleinen - und das in beruflichen aber auch privaten Bereichen.
Neben diesem Grundgedanken liegen dem Harvard-Konzept vier Prinzipien zugrunde:
Probleme und Menschen müssen voneinander getrennt werden.
Im Vordergrund sollen Interessen und nicht Positionen stehen.
Es gilt Verhandlungsresultate zu finden, die allen Parteien Vorteile bringen.
Alle Beteiligten müssen sich auf neutrale Kriterien für die Bewertung des Verhandlungsergebnisses einigen.
Das Buch ist hochgradig praxisorientiert. Anhand von zahlreichen Praxisbeispielen wird erläutert, wie die geschilderten
Strategien umgesetzt werden können. Egal ob in der Politik, in der Wirtschaft oder bei Ihnen zu Hause am Küchentisch: Wenn Sie oft verhandeln müssen,
wird Ihnen dieses Buch weiterhelfen. Das Harvard-Konzept ist zweifelsfrei eines der Glanzlichter unter den Büchern über das Verhandeln.
Kurzbeschreibung
Seit mehr als 20 Jahren gilt die unter dem Namen Harvard-Konzept bekannt gewordene Methode des sachbezogenen Verhandelns als
die wirksamste aller Verhandlungstechniken: Statt um bereits vorher festgelegte Positionen zu rangeln, bemühen sich die Partner um einen fairen
Interessenausgleich, der beiden Seiten das bestmögliche Ergebnis bringt.