Der Begriff Feedback (Rückkopplung, Rückmeldung) kommt ursprünglich aus der Kybernetik und bezeichnet dort ein Rückmeldesystem für den Wirkungsgrad oder die Angemessenheit einer Leistung.
Die Sozialpsychologie beschreibt Feedback als eine verhaltensnahe und konkrete Rückmeldung der Stärken und Schwächen einer Person. Durch die
klärende Erläuterung, wie ein Verhalten nach außen wirkt, kann der Empfänger des Feedbacks die Konsequenzen seines Verhaltens besser einschätzen und
verändern.
Ein Feedback spiegelt das momentane Verhalten und dessen Wirkung auf andere wieder. Es hat einen Blitzlichtcharakter und damit ein Verfallsdatum.
Geschickt und bewusst eingesetzt, eignet sich Feedback auch als Führungsinstrument, um Mitarbeiter zu motivieren und in ihrer fachlichen und persönlichen Entwicklung zu fördern. Nur wenn Sie präzise kommunizieren, was geändert werden muss, können Sie einen zielorientierten Veränderungsprozess anstoßen. Wichtig dabei ist, dass Rückmeldungen stets wertschätzend gegeben werden, in Form von sogenanntem qualitativem Feedback.
Prof. Dr. Jörg Fengler beschreibt in seinem Standardwerk "Feedback geben - Strategien und Übungen" dreizehn Funktionen des Feedbacks:Sind die Fachbeiträge nützlich für Sie?
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